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Vom Aufkommen der ersten elektrischen Eisenbahnen um die Jahrhundertwende bis Mitte der zwanziger Jahre in Deutschland gebräuchliches Gerät zur Regulierung der Geschwindigkeit der Züge. Dabei wurde die Netzspannung von 110 bzw. 220 V über zwischengeschaltete Glühlampen auf einen Fahrstrom zwischen 0 und ca. 50 Volt verringert. Gefährlich, da bei Umkippen oder Absetzen des Zuges die volle Netzspannung am Gleis anliegt.

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