Starkstromantrieb, der ~


Mit Vordringen der elektrischen Stromversorgung der Haushalte setzte sich nach der Jahrhundertwende auch allmählich der elektrische Antrieb von Spielzeugen, vor allem von Eisenbahnen, durch. Dabei waren die Motoren so ausgelegt, dass sie die volle Netzspannung von 110 250 V aufnehmen konnten. Diese Art des Antriebs war jedoch recht gefährlich, da bei einem Umkippen des Fahrzeugs die volle Spannung auf den Schienen lag. Deshalb setzte sich nach 1925 auch sofort das in Deutschland von > Märklin eingeführte 20 V System mit Transformator durch. Lokomotiven mit St. Motor sind also zwischen ca. 1902 und 1925 zeitlich einzuordnen.

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